Begleithunde
 



"Helfer auf vier Pfoten"
für
Menschhen miit Behinderung

      
Der Hund ist seit tausenden von Jahren ein treuer Freund und Begleitere des Menschen. Hunde unter-schheiden sich nicht nur durch eine Vielzahl an verschiedenen Rassen, sondern auch in den Aufgaben, die sie erfüllen. Durch ein spezielles Training können solche Hunde sehr nützlich im täglichen Lebensablauf von Menschen  miit Behinderung sein.



Behinderten-Begleithunde

Der Behinderten-Begleithund
     
Der Behindertenbegleithund ist ein wichter Helfer für Menschen, deren Behinderung motorisch statische Beeinträchtigungen zur Folge hat. Nur sorgfältig  ausgesuchte Hunde können als Begleit-, Blinden-, Kinder- oder Therapiehunde eingesetzt werden.

Die Kosten einen fertig ausgebildeten Behintertenbegleithund liegen im fünfstelligen Bereich und müssen selbst finanziert werden. Die Krankenkassen übernehmen bislang leider noch keine Kosten. Behindertenverbände, aber auch Betroffene versuchen, dass der Begleithunden den selben rechtlichen Status erhält wie der Blindenhhund und somit als Hilfsmittel anerkannt wird.
 


Blindenhunde

Der Blindenhund
     
Blindenhunfe sollen fehlendes Sehvermögen von Menschen ersetzen. Sie sind die Möbilitätshilfe auf der Straße und in Gebäuden. Blindenführhunde sind speziell ausgebildete Assistenz-hunde, die blinden und hochgradig sehbehinderten Menschen eine gefahrlose Orientierung sowohl in vertrauter wie auch inn fremder Umgebung gewährleisten soll.
 
Blindenführhunde gelten nach § 33 SGB V rechtlich als Hilfsmittel und kann über den Hausarzt verordnet werden. Für die Versorgung des Hundes wird eine monatliche Futtergeld-Pauschale bezahlt.



Diabetiker-Warnhund

Der Diabetiker-Warnhund
   
Diabetiker-Warnhunde kennt man auch unter dem Namen Hypo-Hunde. Ein speziell dafür ausgebildeter Hund kann den eingetretenen Unterzucker riechen und dem Betroffenen ein Signal zur Selbsthilfe geben.

Ist der Diabetiker schon in tiefe Blutzuckerwewrte abgerutscht und nicht mehr selbst handlungsfähig, jann der Hund einen Alarmknopf betätigen und im Notfall Hilfe holen. Die Kosten für die Ausbildung zum Diabetiker-Warnhund werden von den Krankenkassen nicht übernommen.



Therapiehund

Der Therapiehund

     
Therapiehunde sind Schmuse- und Streichelhunde, die gezielt in der Therapie von Kindern, Senioren, Kranken und Menschen mit Behinderuzngen eingesetzt werden.Der Einsatz dieser Hunde ist äußerst vielseitig. Ihr Einsatzgebiet wird vornehmlich gezielt in einer tiergeschützten medizinischen Behandlung eingesettzt.

Durch die tierische Therapie ist es möglich, den Verlauf von Krankheiten zu beeinflissen. Tiere sind in der Lage, Kontaktprozesse zu initiieren, diee sich aus den gesundheitlichen, sozialen und emotionalen Zustand erkrankter Menschen auswirken können

Fotos:
Kristin Mende
Vita e.V. / Manuela Bramer 
 
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