Stromkosten für Hilfsmittel
 



  Begriff zum Thema in Leichter Sprache

Stromkosten

 


Stromkostenzuschuss durch die Krankenkassen

 

Ein weiteres wichtiges Kapitel sind die geldwertigen Leistungen, die zahlreichen Menschen mit Behinderungen zustehen. Doch die wenigsten Krankenkassen klären ihre Patienten jedoch darüber auf, welche Ansprüche sie haben.

Fazit:
Sie meisten Patienten und Pflegebedürftigen bezahlen ihren erhöhten Strombedarf unnötigerweise selbst.

Seit 1997 gibt es ein Grundsatzurteil, nach dem Krankenkassen ihren Mitgliedern die Stromkosten für verordnete Hilfsmittel erstatten müssen.

Jeder Besitzer eines verordneten Hilfsmittels, kann bei seiner Kranken- oder Pflegekasse einen Stromkostenzuschuss beantragen. Dazu muss man seiner Krankenkasse ein formloses Schreiben zuschicken, in dem man die elektrischen Daten des Aufladegerätes angibt und wie oft und wie lange man zum Beispiel seinen Rollstuhl im Monat aufladen muss. Aus diesen Daten wird dann die Stromkosten ermittelt.

Die Höhe des monatlichen Stromkostenzuschuss ist von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich.


Stromkosten können für folgende Hilfsmittel beantragt werden:

- Absauggerät

 

- Batterien für Cochlea-Implantate

 

- Beatmungsgerät

 

- Elektromobil

 

- Elektrorollstuhl

 

- Rollstuhl-Antrieb

 

- Hörgerätebatterie

 

- Fahebare Lifter, Decken- und Wandlifter

 

- Pflegebett

 

- Rückenstütze

 

- Sauerstoffkonzentrator

 

- Atemgasbefeuchter für Beatmungsgeräte

 

- Schlafapnoegerät inklusive Atemgasbefeuchter

 

- Wechseldrucksystem


 
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