Blindenführhunde
 

 


  Begriff zum Thema in Leichter Sprache


   Blindenführhunde


Der Blindenführhund
  
Blindenführhunde sollen fehlendes Sehvermögen von Menschen ersetzen. Sie sind die alltägliche Mobilitätshilfe auf Straßen und in Gebäuden.
 
Blindenführhunde sind speziell ausgebildete Assistenzhunde, die blinden und hiochgradig sehbehinderten Menschen eine gefahrlose Orientierung sowohl in veertrauten wie auch in fremder Umgebung gewährleisten soll.

Sie werden darauf trainier, den Blinden vor Hindernissen zu warnen und ihren Halter sicher durch den Alltag zu führen.


   

Hinweis:
Blindenführhunde gelten nach § 33 SGB V rechtlich als Hilfsmittel. Nach dem Sozialgesetzbuch sind Blindenführhunde anerkannte "Hilfsmittel", die vom Hausarzt verordnet werden können.

Die Kosten werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Diese können vom Anfang bis zum Ende der Ausbildung bis zu 20.000,00 Euro betragen. 

Außerdem wird für die Versorgung des Hundes eine monatliche Futtergeld-Pauschale bezahlt.

 

  
Anforderungen an den Hund.

Die Anforderungen an einen Blindenführhund ergeben sich aus der Aufgabe. Der Hund muss körperlich kerngesund sein und sollte nur von mittelgroßer Körpergröße sein.

Ein weiterer ganz wichtiger Anforderungspunkt ist der Charakter des Hundes.Der junge Blindenführhund muss wesensfest, gelassen, intelligent, friedfertig, verträglich und aufmerksam sein. Er darf keinesfalls ängstlich oder unsicher sein.
 

Links:
Deutsche Blindenführhunde e.V.
www.deutsche-blindenfuehrhunde.info
Deutschen Blindenführhundeverein (DBFV)
www.blinden-fuehrhunde.de/

Deutscher Verein für Blindenführhunde undMobilitätshilfen (DVBM)
www.dvbm.de
 
Fotos:
www.assistenzhunde-zentrum.de
 
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